
Einer Legende zufolge verteilte der Schöpfer die Schönheit der Natur unter den verschiedenen Völkern. Einige erhielten üppige Wälder und weite Flüsse, während andere mit majestätischen Bergen und ruhigen Seen gesegnet wurden.
Das kasachische Volk jedoch blieb mit der endlosen Steppe zurück.
Niedergeschlagen baten sie den Schöpfer um ein Stück natürlicher Pracht.
Der Schöpfer hörte ihr Flehen und fand in seiner Tasche noch Überreste von malerischen Klippen, tiefblauen Seen, blumenübersäten Wiesen und eiskalten Quellen.
Er verstreute diese über die karge Steppe und erfüllte sie mit lebendiger Flora, bunter Fauna und murmeln Bächen.
So entstand die atemberaubende Region Borovoye.
Gelegen im Norden Kasachstans zwischen Astana (Nur-Sultan) und Kökschetau, wird Borovoye oft als die "Kasachische Schweiz" bezeichnet.
Das Gebiet, das geographisch als Kökschetau-Höhen bekannt ist, zeichnet sich durch Hügel und Gipfel mit mittlerer Höhe aus:

Die Region ist mit zahlreichen Seen geschmückt, die inmitten grüner Wälder schimmern:
Eines der ikonischsten Wahrzeichen ist die Blaue Bucht am Borovoye-See, wo der Berg Zhumbaktas (Rätsel, Sphinx) direkt aus dem Wasser ragt.
Dieser Berg ist berühmt für seine wechselnde Erscheinung:
Je nach Blickwinkel erinnert er an eine junge Frau, eine ältere Dame oder eine Greisin.

Borovoye ist nicht nur visuell atemberaubend, sondern bietet auch eine harmonische Verbindung aus Wäldern, Bergen und Seen, die ein einzigartiges und heilendes Mikroklima schafft.
Seine szenische Pracht und die beruhigende Umgebung machen es zu einem magischen Reiseziel – fast wie ein Schritt in ein Märchen.

Für eine atemberaubende Naturflucht ist Borovoye ein absolutes Muss in Kasachstan.
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