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Video: https://www.youtube.com/watch?v=S0z2xDSZnJY&t=1s

Heute, liebe Abonnenten, möchten wir euch den Darvaza-Gaskrater vorstellen, eines der Naturwunder Turkmenistans. Damit ihr keines unserer faszinierenden Videos verpasst, klickt bitte auf die Glocke, liked und abonniert unseren YouTube-Kanal. Für euch, unsere geschätzten Abonnenten, nehmen wir gerade unser Video auf. Also, los geht’s!

Wir verließen die wunderschöne Stadt Aschgabat früh am Morgen. Der Darvaza-Gaskrater liegt in der Karakum-Wüste, nördlich von Aschgabat. Der Gaskrater ist ungefähr 275 Kilometer von Aschgabat entfernt. Entlang der Route gibt es ähnliche Senken von der Größe des Gaskraters.

Dies ist ein mit Regenwasser gefüllter Krater, kein brennender. Während wir eine verlassene Straße entlangfuhren, war der Sonnenuntergang in der Karakum-Wüste atemberaubend schön. Am frühen Abend erreichten wir den Gaskrater. Einer der wichtigsten Touristenattraktionen Turkmenistans ist der Gaskrater in der Karakum-Wüste.

Der Gaskrater Darvaza befindet sich in der Karakum-Wüste. Er liegt in der Provinz Dashoguz in Turkmenistan, etwa 90 Kilometer von der Siedlung Erbent entfernt. Mit einem Durchmesser von rund 60 Metern und einer Tiefe von 20 Metern ist seine Größe beeindruckend. Dieser Ort wird sowohl von Einheimischen als auch von Besuchern oft als „Tore zur Hölle“ oder „Tor zur Unterwelt“ bezeichnet.

1971 entdeckten sowjetische Geologen in der Turkmenischen SSR nahe der Siedlung Darvaza ein großes unterirdisches Gasfeld. Während der Erkundung und Bohrung stießen sie versehentlich auf ein unterirdisches Vakuum, was dazu führte, dass die oberen Bodenschichten einbrachen. Die entstehende tiefe Grube füllte sich mit Gas, und die Bohranlage sowie die Ausrüstung und Transportmittel stürzten hinein.

Glücklicherweise gab es keine menschlichen Verluste. In der Annahme, dass das Feuer in wenigen Tagen erlöschen würde, entschied man sich, es zu entzünden, um die Emission giftiger Dämpfe zu stoppen. Doch die Prognose erwies sich als falsch. Seit 1971 brennt das Gas im Krater ununterbrochen, Tag und Nacht.

Alles, was in diese lodernde Grube fällt, bleibt unweigerlich dort. Lebewesen sind darin gefangen. Der Durchmesser und die Tiefe dieses dröhnenden, Hitze abstrahlenden Kraters betragen rund 60 bzw. 20 Meter. Aus seinen Tiefen lodern Hunderte brennender Gasfackeln. An manchen Stellen erreichen die Flammen eine Höhe von 10 bis 15 Metern.

Der amtierende Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow besuchte den Krater 2010 und ordnete an, eine Lösung zu finden, um ihn entweder zu beseitigen oder sicherzustellen, dass er die Entwicklung der umliegenden Gasfelder nicht behindert.

Drei Jahre später, 2013, wurde der Darvaza-Krater in das staatliche Naturschutzgebiet aufgenommen, das in der Karakum-Wüste eingerichtet wurde.

Im November 2013 führte der kanadische Forscher George Kourounis die erste wissenschaftliche Expedition zum Grund des Kraters durch. Er entdeckte, dass bestimmte Bakterien extrem hohe Temperaturen überleben können. Diese Organismen leben in einer abgeschlossenen Umgebung innerhalb des heißen Kraters und sind einzigartig auf der Erde.

Heute ist der Darvaza-Krater samt seiner Umgebung ein beliebtes Touristenziel. Um ausländische Touristen anzulocken, begann das staatliche Tourismuskomitee Turkmenistans 2014 mit der Werbung für den Krater. In der Nähe des brennenden Kraters befinden sich zwei weitere Senklöcher, die auf ähnliche Weise entstanden sind.

Da der Gasdruck hier weit niedriger ist als im Hauptkrater, gibt es keine offene Flamme. Am Boden eines der Senklöcher befindet sich hellgrauer, blubbernder Schlamm. Die Flüssigkeit am Boden des anderen hat eine leuchtend türkise Farbe.

Experten zufolge könnte durch gerichtete Bohrungen durch dichtere Gesteinsschichten möglicherweise auf zwei der drei Gasvorkommen der Region zugegriffen werden.

Aufgrund ihrer relativ geringen Tiefe scheinen die Gasreserven hier von industrieller Bedeutung zu sein.

Die Überreste von Bohrlocharmaturen sind in mehreren stillgelegten Bohrlöchern in der Nähe des brennenden Kraters erhalten geblieben. Eine weitere Gasförderung ist jedoch in der Umgebung des türkisen Sees nicht möglich, da die Gasschicht bereits in Kontakt mit Wasser steht.

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Bleibt dran bei Doca Tours für weitere atemberaubende Aufnahmen.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

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