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Die Welt ist voller Rätsel und Mysterien. Die Wunder, die in ihr geschehen, kennen keine Grenzen, sie sind für gewöhnliche Menschen unzugänglich und deshalb äußerst faszinierend. Trotz eines erheblichen Fortschritts in der Entwicklung moderner Technologie gibt es immer noch Orte auf der Erde, die als anomal bezeichnet werden. An vielen von ihnen geschehen seltsame, geheimnisvolle und sogar gefährliche Dinge. Wer an einen solchen Ort gerät, läuft Gefahr, sich für immer von vertrauten Menschen, Ereignissen und Dingen zu verabschieden. Einige Reisende werden in die Vergangenheit oder Zukunft katapultiert, während andere ihr Gedächtnis verlieren und nichts über die in der anomalen Zone verbrachte Zeit – sei es Stunden, Tage oder sogar Jahre – berichten können.
Aber warum entstehen solche Zonen? Beobachten wir hier eine Verletzung der physikalischen Gesetze? Eher unwahrscheinlich. Dennoch gibt es unter Wissenschaftlern keine einheitliche Meinung. Verschiedene Theorien werden aufgestellt, aber viele von ihnen halten der Kritik nicht stand. Daher bleiben die anomalen Zonen bis heute ein Rätsel für die Wissenschaft. Es sei darauf hingewiesen, dass Anomalien auf der Erde keine Seltenheit sind und nicht nur die Gravitation, sondern auch viele andere Phänomene betreffen.
In Usbekistan gibt es zahlreiche Orte, deren geheimnisvolle Phänomene Wissenschaftler noch immer vor Rätsel stellen. Eine dieser anomalen Zonen befindet sich in Surkhandarya, im Baysuntau-Gebirge. Die Höhe über dem Meeresspiegel beträgt hier etwa 3000 Meter. Die Einheimischen haben sich an die Anomalie gewöhnt und wundern sich nicht mehr darüber.

Bewohner benachbarter Dörfer behaupten sogar, dass dies nicht die einzige anomale Zone in der Gegend sei. Hier scheint alles umgekehrt zu funktionieren – ein Auto, das auf einem Berghang steht, beginnt von selbst bergauf zu rollen. Lässt man einen Ball vom Berghang rollen, bewegt er sich zunächst nach unten, stoppt dann aber und rollt entgegen der Schwerkraft wieder nach oben. Sogar ein Bergfluss soll aufwärts statt abwärts fließen. Dieses mysteriöse Phänomen zieht jedes Jahr Tausende von Touristen an. Menschen berichten, dass sie hier ein merkwürdiges Gefühl verspüren – es ist leichter, bergauf zu gehen als bergab.
Am wahrscheinlichsten ist dies eine optische Täuschung, die in der Physik als „Unteres Trugbild“ bekannt ist.
Interessanterweise betrifft diese anomale Zone nicht den gesamten Berg, sondern nur einen bestimmten Bereich von etwa 50 Metern.
Solche Anomalien gibt es nicht nur in Usbekistan, sondern auch in vielen anderen Regionen der Welt – auf der Krim, in Moldawien, Armenien, Zypern, auf der Insel Jeju in Südkorea und an vielen anderen Orten. Warum diese Wunder entstehen, ist jedoch nach wie vor ungeklärt.
Boysun ist nicht nur für seine anomale Zone, sondern auch für seine reichhaltige kulturelle Tradition bekannt. Hier bewahrt jede Familie alte Bräuche, Riten und Traditionen, die auf vorislamische, heidnische Kulturen zurückgehen. Boysun ist ein Zentrum authentischer Musiktradition, die sich durch viele Rituale, Musik und Tänze auszeichnet.
Im Jahr 2001 wurde Boysun zusammen mit 19 anderen Regionen der Welt von der UNESCO in die Liste der „Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit“ aufgenommen.

Jedes Frühjahr findet hier das internationale Folklorefestival „Boysun bahori“ (Frühling in Boysun) statt.
Während des Festivals verwandelt sich die malerische Hügellandschaft von Boysun in eine Jurtenstadt. Dorthin kommen Folkloregruppen, Bakhshi-Poeten und Geschichtenerzähler-Akyns aus ganz Südusbekistan, Tadschikistan und Kirgisistan, um teilzunehmen.
Handwerker präsentieren ihre Kunstwerke und veranstalten Meisterklassen. In großen Kesseln werden köstliche nationale Gerichte zubereitet.
Es gibt zahlreiche nationale Spiele und Wettbewerbe, darunter Gürtelringen, Ziegenkämpfe, Schaf- und Hahnenkämpfe sowie Pferderennen. Furchtlose Seiltänzer zeigen ihre Kunst hoch über dem Boden. Zum Abschluss findet ein Galakonzert mit beliebten usbekischen Popstars statt.
Wenn Sie eine atemberaubende und unberührte Natur erleben möchten, die sich deutlich von den bekannten Touristenzielen unterscheidet, besuchen Sie Surkhandarya!
Die Landschaften hier sind einfach bezaubernd, und das Baysuntau-Gebirge beeindruckt mit seiner Vielfalt und seiner Länge von 150 km. Der höchste Punkt des Gebirges erreicht 4424 Meter über dem Meeresspiegel.
Ein zusätzlicher Bonus ist die Begegnung mit der einzigartigen Kultur von Baysuntau sowie die Teilnahme am Festival „Boysun bahori“.
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